Zum Weltfrauentag rückt die Sportkardiologie München die Herzgesundheit von Frauen stärker in den Fokus. Gerade in der Perimenopause und Menopause steigt durch hormonelle Veränderungen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mit modernen diagnostischen Verfahren und individueller Beratung unterstützt unsere Praxis Frauen dabei, ihre Gesundheit langfristig zu schützen.
Wie kann man den Grundumsatz berechnen – und wie genau sind solche Rechner wirklich? Viele Menschen versuchen ihren Kalorienbedarf mit Online-Rechnern zu bestimmen. Doch diese liefern häufig nur Durchschnittswerte. Erfahren Sie, warum der tatsächliche Energieverbrauch des Körpers oft davon abweicht – und welche Rolle eine präzise Grundumsatzmessung spielen kann.
Mit der neuen Grundumsatzmessung mittels indirekter Kalorimetrie erweitern wir unser diagnostisches Angebot in der Sportkardiologie München. Die Untersuchung ermöglicht eine präzise Bestimmung des individuellen Energieverbrauchs und kann eine wertvolle Grundlage für Ernährungsstrategien, Gewichtsregulation und sportliche Leistungsfähigkeit sein.
Der Maratona d'les Dolomites zeigt eindrucksvoll, wie eng sportliche Herausforderung und präzise Belastungssteuerung zusammenhängen. Sportwissenschaftlerin Barbara Rieger aus der Sportkardiologie München berichtet von 138 Kilometern und 4.230 Höhenmetern durch die Dolomiten, von konsequenter Wattvorgabe am Passo Giau und der Bedeutung realistischer Selbsteinschätzung – ein Rennbericht zwischen beeindruckender Bergkulisse und angewandter Leistungsphysiologie.
KI-App oder Personal Trainer – wer erzielt die besseren Trainingserfolge?
Im aktuellen Galileo-Experiment begleitet die Sportkardiologie München ein dreiwöchiges Trainingsduell zwischen digitaler KI-Trainingssteuerung und persönlicher Betreuung. Analysiert wurden Leistungsentwicklung, Körperzusammensetzung und Motivation – sportwissenschaftlich fundiert und differenziert ausgewertet. Der Beitrag zeigt, welche Rolle Individualisierung, Belastungssteuerung und Adhärenz für nachhaltige Trainingseffekte spielen.
Übertraining entsteht selten durch „zu viel Training“ allein – sondern durch ein Ungleichgewicht aus Belastung, Energieverfügbarkeit und Regeneration. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum eine ausreichende Kohlenhydratzufuhr im Ausdauertraining leistungsentscheidend ist, welche Verpflegungsstrategien wissenschaftlich sinnvoll sind und welche Symptome auf ein beginnendes Übertrainingssyndrom hinweisen. Zudem zeigen wir, wie eine strukturierte Leistungsdiagnostik und gezielte Trainingssteuerung helfen können, Leistungsabfall frühzeitig zu erkennen und langfristige Leistungsfähigkeit zu sichern.
Prof. Dr. Axel Preßler wird 2026 erneut in der stern-Ärzteliste als ausgezeichneter Sportmediziner geführt. Damit zählt er auch in diesem Jahr zu den ausgezeichneten Fachärzten seines Spezialgebiets. Die unabhängige Auswahl durch MINQ würdigt fachliche Reputation, wissenschaftliche Tätigkeit und Spezialisierung. Für die Sportkardiologie München ist diese Auszeichnung Anerkennung und Ansporn zugleich – für evidenzbasierte Diagnostik und patientenzentrierte Betreuung auf höchstem Niveau.
Laktat, Schwellen, Trainingszonen, Übersäuerung – diese Begriffe tauchen im Ausdauertraining immer wieder auf. Doch was steckt wirklich dahinter? Was ist Laktat genau – und warum eignet sich ein Laktattest so gut, um Training gezielt und individuell zu steuern?
360 Kilometer Gravel, 5.000 Höhenmeter und ein Finish voller Emotionen: Eine Mitarbeiterin der Sportkardiologie berichtet in einem persönlichen Rennbericht von ihrer Teilnahme an THE TRAKA 360 in Girona – über mentale Tiefs, richtige Verpflegung und das besondere Finish-Line-Gefühl.
Viele suchen nach außergewöhnlichen Lösungen für mehr Gesundheit und Leistungsfähigkeit – doch die wichtigsten Hinweise liefert unser Körper selbst.
Welche einfachen Marker ein beeindruckend präzises Bild Ihrer Herzgesundheit zeichnen, erklärt Prof. Dr. med. Axel Preßler im aktuellen Experteninterview.